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Dr. Leonhard Wecker
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Tumor Früherkennung
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Tumor-Früherkennung 

Thrombozytentest nach Profl Scheidl. 

Im Juni 1966 haben Scheidl und Snegotzka in der „FOLIA CLINICA INTERNACIONALIS“ in Barcelona den Krebs-Frühesterkennungstest veröffentlicht, der als einziger die Forderung der Weltgesundheitsbehörde an die Diagnosesicherheit eines idealen Krebstests erfüllt. Die WHO verlangt eine Sicherheit von 90 - 96%. Der Thrombozytentest nach Scheidl/Snegotzka bringt es immerhin auf 95% Zuverlässigkeit. Dessen ungeachtet ist dieser Test von der gesamten Fachwelt vollkommen unbeachtet geblieben. 

Dieser Test ist bis zum heutigen Tage der einzige Test, der mit einer nachgewiesenen klinischen Zuverlässigkeit zur 

1.      Tumor-Frühesterkennung geeignet ist.  D.h. er ist in der Lage, eine maligne Erkrankung bereits im latenten oder asymptomatischen Frühstadium zu erkennen. 

2.      Therapie-Kontrolle, sowohl für Patienten, die klassisch schulmedizinisch gegen ein Tumorleiden behandelt wurden und für die sich nun die Frage der Effizienz dieser Behandlung  stellt, wie auch für Patienten, die auf Grund des Thrombozytentests nach Scheidl/Snogotzka sich einer vorsorglichen Behandlung unterzogen und hier die Therapieerfolge kontrollieren lassen möchten. 

3.      Prognosestellung. Diese kommt in Betracht zur Verlaufsbeobachtung einer Tumorkrankheit bzw. dem Therapieerfolg eines tumurösen Leidens. Sie ist ebenso denkbar bei einem asyptomatisch, scheinbar gesunden Patienten zur Kontrolle eines sich eventuelle anbahnenden malignen Geschehens.


Ein besonderer Erfolg dieses Tests liegt darin, dass Jahre vor dem Manifestwerden eines Tumors die erwähnten charakteristischen Veränderungen an den Thrombozyten auftreten. 

Beim Thrombozytentest nach Scheidl/Snegotzka werden die Thrombozyten isoliert und auf einen bestimmten pH-Wert eingestellt. Dann erfolgt die Inkubierung dieser präparierten Thrombozyten für 4 Tage. Nach 4 Tagen wird das Präparat in einem Dunkelfeld-Mikroskop begutachtet. 

Die Begutachtungskriterien beurteilen 

1.         die Form der verschiedenen Auswüchse,  

2.        die Länge der Auswüchse, die Hinweise auf den Wachstumsdruck der jeweiligen Pathologie beim Patienten gibt, 

3.         die Farbausprägung der Auswüchse, ein weiterer äußerst wichtiger Beurteilungspunkt. Natürlich ist die Dunkelfeld-Mikroskopie eine schwarz-weiß- Methode. Stark ausgeprägte Auswüchse erscheinen  weiß, weniger ausgeprägte verwischen sich ins graue bis bräunliche. 

4.         Die Beweglichkeit der Auswüchse.

 

Was kann genau bei dieser Dunkelfeldmethode nach Scheidl/Snegotzka erkannt werden?
Als wichtigstes Kriterium sicherlich die Beantwortung der Frage: Ist eine Tumortendenz vorhanden, ja oder nein. Sollte eine Tumortendenz vorhanden sein, ist am Test ablesbar, wie stark diese Tendenz vorhanden ist und mit welchem Wachstumsdruck diese Tendenz zur Ausbildung eines Tumors voranschreitet. 

Ebenso können Sie sich die Beurteilung einer Tumortendenz vorstellen: Zum einen wie groß ist die Wachstumsmenge und zum anderen, wie hoch ist die Wachstumsgeschwindigkeit. Diese Beurteilungskriterien gelten in gleicher Weise für einen nach außen gesunden Menschen, der im Rahmen einer Vorsorge diesen Test machen lassen möchte, wie auch für einen an Tumor erkranken Patienten, der eine Vorbehandlung irgendwelcher Art hinter sich gebracht hat. Sie können anhand der oben genannten Kriterien beurteilen, ist in diesem Organismus noch eine Tumortendenz vorhanden und wenn ja, wie stark. 

Ein klinisch bereits vorhandener Tumor ist in diesem Thrombozytentest von einer reinen Tumortendenz unterscheidbar. Somit lässt sich anhand dieses Tests die Diagnose eines an Tumor Erkranktem präzise stellen. 

Unabhängig von der eben besprochenen erkennbaren Tumortendenz in diesem Test lässt sich noch eine Reihe anderer Aussagen über den betreffenden Patienten machen. So. z.B. das Vorhandensein von Fokaltoxikosen, meistens als Zahnherde auffindbar. Die Neigung zu Gicht, zu rheumatischer Erkrankung, eine Neigung zu Diabetes, die bereits bis zu 10 Jahren vor dem Ausbruch der Krankheit erkennbar ist. Es ist ohne weiteres möglich gutartige von bösartigen Wachstumstendenzen zu unterscheiden, beispielsweise Myom oder Prostatahypertrophie. Des weiteren ist zu erkennen ein Leber- und ein Nierenschaden. Akute Virusinfekte sind genauso sichtbar wie Pilzinfektionen. 

Verständlicherweise wird man von dem Patienten jedes Mal gefragt, wo sitze nun eine erkannte Tumortendenz. Die Lokalisation des Tumorgeschehens lässt sich anhand dieses Testes nicht voraussagen. Mit Ausnahme eines Hypernephroms (Nierenkarzinom). Wohl aber lässt sich die Unterscheidung treffen zwischen Karzinom, Sarkom und Lymphom. Auch ist zu erkennen eine myoloische oder lymphatische Leukämie.

 


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